Die FGV Europe nahm mit großer Freude an einem hochrangigen Abendessen mit Diskussionsrunde teil, das von der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel „Political Polarization in Latin America – What Role for Centre-Right Parties?“ organisiert wurde. Die Veranstaltung fand am 23. Februar 2026 im Stanhope Hotel in Brüssel statt.
Der Generaldirektor der FGV Europe, Dr. Cesar Cunha Campos, nahm gemeinsam mit politischen Führungspersönlichkeiten und Entscheidungsträgern aus Lateinamerika und Europa an einem vertraulichen Austausch nach den Chatham-House-Regeln über die aktuelle politische Neuordnung der Region teil.
Die Diskussion umfasste Länderperspektiven aus Brasilien, Bolivien und Chile, mit Beiträgen von Führungspersönlichkeiten wie Gilberto Kassab, Tomasa Yarhui und Luis Pardo Sainz sowie einem Kommentar von Antonio López-Istúriz White.
Zentrale Themen waren:
• die strategische Positionierung von Mitte-rechts-Parteien in polarisierten Demokratien
• die Wahlwettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter
• der Aufstieg populistischer Kräfte und institutionelle Resilienz
• die Stärkung des Dialogs zwischen Lateinamerika und Europa
Der von Henning Suhr moderierte Austausch bot eine wichtige Plattform zur Reflexion über demokratische Regierungsführung und politische Stabilität in der Region.
FGV Europe bleibt dem Ziel verpflichtet, einen fundierten Dialog zwischen Lateinamerika und Europa zu zentralen politischen und institutionellen Herausforderungen zu fördern.


