Auf der Konferenz „Technologie und Umwelt: Perspektiven für Italien und Brasilien im Kontext des EU–Mercosur-Abkommens“, organisiert von der Associazione di Amicizia Italia-Brasile und unterstützt von FGV Europe, nahm Cesar Cunha Campos, Generaldirektor von FGV Europe, gemeinsam mit hochrangigen institutionellen Vertreterinnen und Vertretern, Führungskräften aus der Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten teil, um den Dialog über die strategische Zusammenarbeit zwischen Italien und Brasilien voranzubringen.
In seinen Ausführungen betonte Cesar Cunha Campos die Bedeutung der Stärkung bilateraler und interregionaler Partnerschaften zur Beschleunigung der ökologischen und digitalen Transformation und hob die Rolle von Innovation und nachhaltigen Investitionen für die Gestaltung widerstandsfähiger und zukunftsorientierter Volkswirtschaften hervor.
Die Veranstaltung brachte zentrale Akteure zusammen, um folgende Themen zu erörtern:
• Die geopolitischen und geoökonomischen Dimensionen von Umwelt und natürlichen Ressourcen
• Das EU–Mercosur-Abkommen als Motor für Handel und Investitionen
• Chancen in den Bereichen Umwelt- und Energietechnologien
Das Seminar, das im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Italien stattfand, umfasste zudem Beiträge führender politischer Entscheidungsträgerinnen und -träger, darunter Botschafter, Parlamentsmitglieder sowie Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und des Privatsektors.
Vielen Dank an die Associazione di Amicizia Italia-Brasile für die Organisation dieser wichtigen Initiative. Ein besonderer Dank gilt Fabio Porta, Mitglied des italienischen Parlaments für Südamerika, Renato Mosca, Botschafter der Föderativen Republik Brasilien in Italien, Alessandro Cortese, Botschafter Italiens in Brasilien, Paolo Garzotti von der Europäischen Kommission (DG TRADE), Aloysio Nunes Ferreira von ApexBrasil Brüssel, Barbara Cimmino von Confindustria, Marco Contardi, Project Development bei FGV Europe, sowie allen Referentinnen und Referenten dieser Veranstaltung.
🌍 Angesichts globaler Herausforderungen, die koordinierte Antworten erfordern, haben Initiativen wie diese die Bedeutung von Dialog und Zusammenarbeit zwischen Europa und Lateinamerika erneut unterstrichen.

